Folge 17: Executive Coaching & Leadership – Hallo, Katharina Schmidt

Heute haben wir Katharina Schmidt bei uns zu Gast.

Katharina lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen seit zwei Jahren in San Francisco. Sie ist selbstständiger Coach für Führungskräfte, Teams und Organisationen, sitzt im Aufsichtsrat der Deutschen Schule im Silicon Valley und macht einen Doktor in Leadership Psychology. Zuvor war sie professionelle Volleyballspielerin, hat einen MBA and der Kellogg School of Management gemacht und war als Beraterin tätig. Katharina spricht deutsch, englisch, niederländisch, französisch und spanisch.

Als sie nach San Francisco gezogen ist, hatte sie die Chance, sich als selbstständiger Coach und Organisationsentwicklerin neu zu erfinden und Wurzeln in San Francisco zu schlagen. Durch den Umzug nach San Francisco gab es ganz viel neuen Gesprächsstoff. Sie erinnert sich daran, welche Unterschiede zwischen Europa und den USA ihr als erstes aufgefallen sind: die hohen Kosten im Gesundheitswesen oder warum Amerikaner mehr lachen. Katharina und ihr Mann haben in The Atlantic gelesen, dass es daran liegt, dass viele Amis als Immigranten hierhin gekommen sind und über lachen leicht Vertrauen aufbauen konnten und Aufgeschlossenheit hier belohnt wird. Auf ourworldindata.org findest du weitere Daten zu den Unterschieden.

Obwohl Katharina im Silicon Valley lebt, sieht sie sich selbst nicht als Unternehmerin, sondern ihre Stärke darin, bestehende Dinge, besser zu machen. Sie glaubt daran, mit der eigenen Energie einen Dialog anzugehen, Leidenschaft zu entdecken, offen für Neues zu sein und mentale Kreation auszuprobieren, also sich Ziele auszumalen und darüber nachzudenken bis sie passieren, manchmal etwas anders als vorgestellt. Das funktioniert auch bei kleinen Dingen, zum Beispiel mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren zu wollen.

Wir haben mit ihr außerdem über Executive Coaching, das eigene Ego und Yoga gesprochen.

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Im Auftrag der Bundesregierung: Hallo, Generalkonsul Hans-Ulrich Südbeck

Foto Uli

Heute waren wir bei Generalkonsul Hans-Ulrich Südbeck in der Deutschen Residenz zu Gast und haben ihn bei einem Käffchen für unseren Podcast interviewt.

Hans-Ulrich trat 1991 ins Auswärtige Amt ein. Im Anschluss an die zweijährige Ausbildung und einen Einsatz im Auswärtigen Amt folgten Auslandsposten in Den Haag, Kiew und Belgrad. Zudem war er in Berlin und an der deutschen EU-Vertretung in Brüssel für den Westlichen Balkan und das Zivile Krisenmanagement der EU zuständig. Von 2012 bis 2013 leitete er die Außenstelle in Masar-e-Sharif als ranghöchster ziviler Vertreter beim Regionalen Kommando Nord in Afghanistan.

Seit August 2017 Jahren lebt der geborene Wuppertaler mit seinem Partner und seinen zwei Kindern in San Francisco und vertritt Deutschland als Generalkonsul an der Westküste der USA. Wir haben mit Hans-Ulrich über seine Karriere beim Auswärtigen Amt, seinen diplomatischen Alltag und die Unterschiede zwischen Deutschen in Deutschland und dem Silicon Valley gesprochen.

Kati: Du bist ja schon richtig lange beim Auswärtigen Amt…
Hans-Ulrich: Ja, meine wirkliche berufliche Laufbahn ist einzig und allein beim Auswärtigen Amt. Jeder mit einem Master kann sich beim Auswärtigen Amt bewerben – egal, ob Zahnarzt, Psychologe, Pfarrer, Historiker, Wirtschaftswissenschaftler oder Politikwissenschaftler. Die Ausbildung beginnt mit einem Crashkurs in Völkerrecht, Namensrecht, Geschichte, Wirtschaft, Englisch, Französisch oder einer weiteren VN-Sprache. Damals gab es 2.500 Bewerber und 60 Plätze, heute gibt es 2.500 Bewerber und 30-40 Plätze. Ohne Vorbereitung hat man keine Chance den schriftlichen Test zu bestehen. Meine Empfehlung für alle Bewerber ist, sich vier Wochen lang mit der Literatur, die man auf der Webseite des Auswärtigen Amts findet, auseinanderzusetzen. Im mündlichen Teil der Aufnahmeprüfung muss man einfach man selbst sein und das Auswärtige Amt überzeugen, das man mit allen Lagen, zurecht kommt, und mit Chauffeuren und Übersetzern genauso gut umgehen kann wie mit Staatspräsidenten. Das schöne ist, dass man alle paar Jahre einen völlig neuen Job hat, z.B. als Pressereferent in Singapur und dann als Wirtschaftsreferent in der Ukraine und dann als Länderreferent für Bulgarien und Rumänien… man hat also eine inhaltliche und örtliche Veränderung. Ich finde es auch sehr spannend, die Kollegen kennenzulernen und habe von jedem Posten 1-2 gute Freundschaften für den Rest des Lebens mitgenommen.

Kristina: Wie würdest du deinen Job in einem kurzen Satz zusammenfassen?
Hans-Ulrich: Mein Job besteht darin, die Besonderheiten an den verschiedenen Orten herauszuarbeiten und die deutschen Interessen dort zu vertreten.

Kristina: Zählt San Francisco für dich zu den guten oder schlechten Städten?
Hans-Ulrich: San Francisco ist aus vielen Gründen für uns eine top Location: Als schwules Paar mit zwei Kindern finden wir hier gesellschaftliche Akzeptanz vor. Es gibt wunderbare Schulen und Freizeitaktivitäten, ein fabelhaftes Klima, die Gelegenheit die Natur und die Küste zu erkunden. Beruflich bin ich hier als Generalkonsul ein “kleiner König” in meiner kleinen Firma. Als Generalkonsul ist man hier nicht ganz so fest in die Pflichtstruktur des Auswärtigen Amtes eingebunden. An anderen diplomatischen Posten gibt es eine sehr strenge Aufgabenzuweisung; vor allem in kleineren Ländern bekommt man mehrmals am Tag diplomatische Vorgaben und vertritt die deutsche Position. Hier habe ich mehr Freiheit wie ich meine Tage fülle. Es gibt unendlich viele spannende Themen.

Kati: Wie gibst du Innovationen aus dem Silicon Valley an möglichst viele Menschen in Deutschland weiter?
Hans-Ulrich: Das Königsmittel unserer Disziplin ist das Berichteschreiben und wir entscheiden, wer in der Bundesregierung unsere Berichte erhält, z.B. das Kanzleramt, das Forschungsministerium, das Wirtschaftsministerium, das Familienministerium oder das Gesundheitsministerium. Es ist kein Geheimnis, dass es Unterschiede gibt in den Emotionen, die wir Deutschen gegenüber neuen Technologien häufig zeigen im Gegensatz zu den eher optimismusbeflügelten Kaliforniern. Die erste Reaktion hier ist oft: “herrlich, fabelhaft, hat riesige Chancen, wollen wir tun” und in Deutschland “wir müssen das erst mal prüfen, sind da unsere Freiheitsrechte bedroht, haben wir ethische Bedenken?”. All das sind sehr valable Gesichtspunkte, dennoch besteht die Gefahr, dass man vor lauter Sorge, die man den neuen Technologien gegenüber zum Ausdruck bringt, auch Chancen verpasst, in dem man sich bestimmten Entwicklungen verschließt. Vieles von dem, was sich hier entwickelt, kommt, ob wir das wollen oder nicht. Die Möglichkeit für Deutschland sich den Konsequenzen zu entziehen ist geringer als man denkt. Wir müssen nicht alles übernehmen, aber uns diesen Fragen stellen und unsere wichtigen Kritikpunkte einbringen. Aber wir können das nicht einfach ablehnen, verbieten und abhaken. In Deutschland führen wir keine ausreichende Debatte über die neuen Technologien, ihre Chancen und Gefahren. Diese Botschaft wollen wir von hier nach Deutschland bringen. Wir bitten jeden Besucher, diese Debatte in Deutschland anzustoßen, voranzubringen und seinen oder ihren Beitrag zu leisten.

Kati: Warum glaubst du, dass es gerade jetzt wichtig ist, dass sich Deutschland die USA als Partner im Rahmen der wunderbar together Initiative ausgesucht hat?
Hans-Ulrich: Ich bin als typischer Wessi aufgewachsen, in der Überzeugung, dass neben den EU-Partnern die USA unsere besten Freunde sind. Die Beziehung und die Freundschaft zwischen Deutschland und den USA geht tiefer als unterschiedliche Ansichten auf politischer Ebene. Deshalb ist es wichtig, dass wir im Rahmen der wunderbar together Initiative diese Freundschaft feiern und neue Formen der Zusammenarbeit fördern zum Beispiel auf lokaler und regionaler Ebene. Mich freut, dass wir bisher nur positive Rückmeldungen bekommen haben. Ein erfolgreiches Beispiel ist die Städtepartnerschaft zwischen San Francisco und Kiel. Die Freundschaftsbewegung hat keine Anti-Washington-Speerspitze und wurde sogar von Präsident Trump begrüßt, der selbst deutsche Ursprünge hat.

Kati: Wie unterscheiden sich Deutsche im Valley von Deutschen in Deutschland?
Hans-Ulrich: Die Franzosen und die Italiener im Valley glucken enger zusammen als die Deutschen. Hier gibt es sehr viele Deutsche, die an einflussreichen Posten sitzen und unendliche Erfahrungen gesammelt haben, basierend auf ihrer Ausbildung in Deutschland, häufig aber kein besonderes Interesse daran haben, in Kreisen mit anderen Deutschen zu verkehren. Aus Sicht der Bundesregierung besteht die Gefahr, dass wir hier eine wichtige Ressource brach liegen lassen: Menschen, die in Heidelberg oder Hannover studiert haben, im Valley erfolgreich sind und gern etwas zurückgeben wollen. Wir müssen eine Willkommenskultur und Anknüpfungspunkte schaffen, z.B. mit einer Tour durch deutsche Universitäten, die Studenten “How to do business in Silicon Valley” näherbringt. Wir als Generalkonsulat versuchen die Deutschen etwas näher zusammen zu bringen und den wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Austausch nach Deutschland zu stärken. Die Bundesregierung könnte hier auch stärkere Anreize setzen.

Kati: Was nimmst du dir für die restliche Zeit vor Ort vor?
Hans-Ulrich: Wir leben im Zukunftslab der Welt, an jeder Straßenecke kann man Nobelpreisträger treffen, viele hier sind die Allerbesten in ihrem Fachgebiet weltweit, auch wenn sie auf den ersten Blick etwas nerdy aussehen. Ich frage mich natürlich, was meine Kinder lernen müssen, damit sie in der Welt von 2030 zurechtkommen. Wie können sie neue Technologien nutzen und diese gleichzeitig kritisch hinterfragen? Ich freue mich dies auch zurück nach Deutschland zu transportieren. Ich lasse mich nicht nur durch die Ratio, sondern auch durch Menschen und Emotionen leiten und lerne so neue Themen kennen. Man muss hier mit einem offenen Auge und Ohr hinkommen und die Chancen wahrnehmen, die sich ergeben. Delegationen, die hierher kommen und glauben in ein bis zwei Tagen das Silicon Valley aufsaugen zu können, sollten besser Zuhause bleiben. Es lohnt sich, hier länger zu bleiben. Es gibt hier viele brilliante Institutionen, unter anderem das Zentrum der 4. Industriellen Revolution, welches sich mit den Zukunftsfragen dieser Welt auseinandersetzt.

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Folge 16: Chance und Gefahr von Künstlicher Intelligenz: Hallo, Olaf Groth

Heute haben wir Olaf Groth bei uns zu Gast.

Dr. Olaf Groth ist Professor für Globale Strategie, Innovation und Ökonomie und Programm-Direktor für Digitale Zukunft an der HULT International Business School in San Francisco. Er ist Managing Partner von Cambrian.ai, einer Denk- und Design-Schmiede für Mensch-Maschine Symbiose in der 4. Industrielle Revolution und der Gesellschaft 5.0. Olaf ist Gastwissenschaftler am UC Berkeley Roundtable für die Internationale Wirtschaft und Mitglied im Globalen Expertennetzwerk des Weltwirtschaftsforums. Er sitzt in Beratergremien von Startups und multinationalen Unternehmen. Vorher war er Manager bei globalen Technologie-Unternehmen wie Vodafone, Qualcomm und Boeing, sowie bei der Beratungsfirma Monitor. Gemeinsam mit seinem Ko-Autor Dr. Mark Nitzberg hat er kürzlich das Buch “Solomon’s Code: Humanity in a World of Thinking Machines” veröffentlicht.

Olaf hat am Middlebury Institute of International Studies in Monterey seinen Master gemacht, an der Fletcher School der Tufts Universität in Boston seinen Ph.D., und hat außerdem an den Harvard, Berkeley und Georgetown Universitäten studiert. Er kommt ursprünglich aus Nettetal am Niederrhein und lebt seit 27 Jahren in den USA und in Flugzeugen, da sein Herz seit jeher für globale Themen schlägt.

Generell ist Olaf beim Thema Künstliche Intelligenz ein Optimist. Über die Rahmenbedingungen und Konsequenzen sollte man sich dennoch frühzeitig Gedanken machen: Um Künstliche Intelligenz menschengerecht nutzen zu können, muss die Gesellschaft ihre Grenzen definieren. Intelligente Maschinen können bereits Daten selbstständig analysieren und darauf basierend ohne menschliches Input Entscheidungen treffen. Olaf schlägt deshalb eine international anerkannte Magna Charta für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz mit klaren Regeln und ethischen Grenzen vor.

Wir haben in unserer Folge mit Olaf über Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz und das Brückenbauen über den Atlantik und zwischen den amerikanischen Küsten gesprochen.

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American Pals, die Organisation, die Olafs Frau Ann Reidy gegründet hat und internationale Brieffreundschaften zwischen Schülern vermittelt, findest du hier.

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Folge 15: Digitale Transformation und Leadership: Hallo, Carmen Hentschel

Heute haben wir Carmen Hentschel bei uns zu Gast. Sie ist gerade auf Entdeckertour im Silicon Valley.

Carmen ist seit 15 Jahren Moderatorin, Speakerin und Facilitator im Bereich Digitale Transformation und Leadership. Sie ist international im Einsatz und bringt bei ihren Moderationen die Erfahrung von über 1.500 Live-Auftritten für DAX-Unternehmen, Mittelstand und Ministerien ein. Die Themen umfassen dabei alle Aspekte der digitalen Welt, wie Big Data, Künstliche Intelligenz, Blockchain, Digital Health, New Work und Smart City sowie die Auswirkungen und Potentiale der Digitalisierung für die einzelnen Branchen.

Carmen liebt es sich mit Menschen zu verbinden. In ihrer Arbeit reißt sie Barrieren ein, so dass sich ihre Gesprächspartner trauen, wieder groß und frei zu denken, so als sei alles möglich. Dafür ist auch das Silicon Valley bekannt und deshalb fühlt sie sich seit Tag 1 ihres Besuchs wohl hier.

Wir haben mit ihr über Digitale Transformation, Leadership der Zukunft, Unterschiede zwischen Deutschland und dem Silicon Valley gesprochen. Carmen, Kristina und Kati sind sich einig: Ein Besuch im Silicon Valley lohnt sich. Sie gibt konkrete Tipps wie du dich am Besten vorbereiten und das meiste aus einer Stippvisite machen kannst.

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Folge 14: Powerful Habits: Guten Start ins Neues Jahr!

In unserer ersten Folge in 2019 blicken wir auf das vergangenen Jahr zurück und adressieren Vorsätze und Gewohnheiten, die wir uns von erfolgreichen Gründern wie Tim Ferriss und Chip Conley abgeschaut haben. Wir sind stolz darauf, wie sich unser Podcast in den vergangenen Monaten seit der Gründung entwickelt hat und freuen uns auf mehr Gäste, Partnerschaften und den Austausch mit unserer Community. 

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Folge 13: Giving Back & Social Entrepreneurship

In unserer letzten Folge in 2018 dreht sich alles um Spenden und Social Entrepreneurship. Viele Investoren und Venture Capital Firmen investieren inzwischen auch in Non Profit Startups. Wir sprechen über unser Spendenverhalten und Organisationen, die uns am Herzen liegen. Wir freuen uns auf dein Feedback!

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Artikel:

 

Organisationen die Kati & Kristina am Herzen liegen:

  • American Civil Liberties Union: Seit fast 100 Jahren setzt sich die ACLU für die Verteidigung und Wahrung der durch die Verfassung und die Gesetze der Vereinigten Staaten garantierten individuellen Rechte und Freiheiten ein.
  • Airbnb Open Homes: Im Rahmen des Airbnb Open Homes Projektes haben Gastgeber bereits über 11.000 Menschen, die aufgrund von Katastrophen, Konflikten oder Krankheiten ihre Häuser verlassen mussten, temporäre Unterkünfte angeboten.
  • ArtLifting: ArtLifting stärkt Obdachlose, Behinderte und andere benachteiligte Personen durch die Feier und den Verkauf ihrer Kunstwerke. Der Verkauf findet über eine Online-Kunstgalerie statt und die Kunst wird direkt an Unternehmen wie Büros, Hotels und Restaurants weitergeleitet.
  • Callisto: Callisto ist eine gemeinnützige Organisation, die Technologien zur Bekämpfung von sexuellen Übergriffen und sexueller Nötigung im Beruf entwickelt. Callistos einzigartiges Matching-System verbindet Opfer eines Täters sicher, um Wiederholungstäter zu identifizieren.
  • Direct Action Everywhere – Total Animal Liberation: Internationale grassroots Bewegung die sich für die Gleichstellung von Tier- und Menschenrechten sowohl politisch als auch ganz pragmatisch einsetzt: jeden Monat werden unzählige Tiere direkt von Mitgliedern befreit.
  • Good Today: Good Today is eine gemeinnützige Plattform, die Philanthropie und Aktivismus demokratisiert. Spender können wählen, wo ihr Geld fließt, und gleichzeitig neue Ursachen und Organisationen teilen, um sicherzustellen, dass ihre Wohltätigkeit alle Menschen auf der ganzen Welt erreicht.
  • Miracle Messages: Miracle Messages verbindet Menschen, die auf der Straße leben, mit ihren Angehörigen durch kurze Videobotschaften und soziale Medien. Gründer Kevin Adler gründete Miracle Messages zu Ehren seines Onkels Mark, der 30 Jahre auf der Straße lebte. Sein Ziel ist es, bis 2021 1 Million Menschen wieder zu vereinen.
  • National Immigration Law Center: Das 1979 gegründete NILC ist eine der führenden Organisationen in den USA, die sich ausschließlich der Verteidigung und Förderung der Rechte von Einwanderern mit niedrigem Einkommen widmet.
  • The Ocean Cleanup Project: The Ocean Cleanup Project entwickelt fortschrittliche Technologien, um die Weltmeere von Plastik zu befreien. Ein vollständiger Einsatz der entwickelten Systeme wird voraussichtlich alle 5 Jahre 50% des Great Pacific Garbage Patch bereinigen.
  • Planned Parenthood: Planned Parenthood ist ein vertrauenswürdiger Gesundheitsdienstleister, der ähnliche Organisationen auf der ganzen Welt unterstützt. Planned Parenthood bietet Millionen von Frauen, Männern und jungen Menschen auf der ganzen Welt eine lebensnotwendige Gesundheitsversorgung und Sexualaufklärung.

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Folge 12: Hallo Lisa Kleinsorge, VP International Headspace

Wir freuen uns sehr nun auch endlich Gäste in unserem Podcast willkommen zu heißen!

Da der erste Eindruck bekanntlich der Wichtigste ist, haben wir uns einen ganz besonderen ersten Gast geangelt (oder um den Mikrofonständer gewickelt, wie man’s nimmt. :))

Lisa Kleinsorge, VP International bei Headspace und Investorin, lebt seit fünf Jahren in San Francisco. Sie leitet dort die internationale Expansion von Headspace (*psst* liebe deutsche Hörer – wir haben sie natürlich gefragt wann/ob ihr nun endlich auch in deutsch meditieren könnt! *psst*). Zuvor hat sie als Geschäftsführerin des deutschen Teams, die Plattform für strategische Partnerschaften und das Business Development von Spotify aufgebaut.

Darüber hinaus war sie als als Media Executive für die RTL Group/Bertelsmann und als Investment Managerin für die Axel Springer AG in Berlin tätig. Lisa hat einen Abschluss in International Business Management der University of Wales sowie einen MBA der Columbia Business School in New York.

Sie liebt Technologie, Design, die Zusammenarbeit mit brillanten Menschen, Kultur und Kunst. Ihre Spezialitäten sind etwas aus dem Nichts zu schaffen, Partnerschaften, die Skalierung von Nutzern, Prozessen und Umsatz, Verhandlungen, Internationalisierung, digitales Marketing, neue Geschäftsentwicklung und last but not least Leute zum Lächeln zu bringen.

Wir haben mit ihr über ihre Karrierestationen, Internationalisierungsstrategien, Tipps für Bewerber von amerikanischen Business Schools und die Pro und Cons übers Leben und Arbeiten im Silicon Valley gesprochen. 

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